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Kulinarische Reise: orientalische Küche

18. März 2016

Kulinarische Reise: orientalische Küche

Diese Woche machen wir einen Ausflug in den Orient und präsentieren Ihnen 5 interessante Fakten über die orientalische Küche.

1. Die orientalische Küche changiert zwischen ruralen Gerichten, wie etwa gegrilltem Schafskopf, raffinierten Speisefolgen, bestehend aus kleinen Tellergerichten (den sog. Mezze) und exotisch gewürzten Süßwaren. Typisch ist neben der Verwendung zahlreicher Gewürze und Gewürzmischungen (z. B. Ras el-Hanout) auch die Verbindung von Fleisch und süß in einem Gericht (etwa bei Fleischbällchen in Zuckersirup oder Hühnchen in Vanillesauce: Tavuk Gogsü Kazandibi, einem Gericht aus der Türkei).

2. Historisch gründet sich die orientalische Küche auf die Gebiete des sogenannten Fruchtbaren Halbmondes und damit auf Einflüsse der alten Kochtraditionen Mesopotamiens, wie die des antiken Mittelmeerraumes bis in byzantinische Zeit, auf Armenien, den indischen Subkontinent und Teile Zentralasiens (Seidenstraße).

3. Das Nationalgericht des Orients ist der Couscous. Hierbei handelt es sich um gemahlenen und zu Kügelchen gerolltem Hartweizen oder Hirse, der in unzähligen süßen sowie herzhaften Varianten zubereitet werden kann.

4. In Zentralasien bildet vor allem die Milchwirtschaft einen wesentlichen Unterschied zur asiatischen Küche. Hier wird auch Pferde- und Yakhaltung betrieben um Milch zu produzieren.

5. Brot (in vielerlei Formen) ist im Orient fester Bestandteil jeder Mahlzeit und erfüllt somit jene Rolle die in den asiatischen Küchen der Reis innehat. Das Brot wird fast immer in Stücke gebrochen statt es zu schneiden. Es dient auch zum Aufnehmen der Speisen oder als Grundlage für Süßspeisen, wie beispielsweise Om Ali.

Falls Sie dies als Appetit -Anreger auf orientalisches Essen fungiert hat, besuchen Sie doch eines unserer orientalischen Host-Restaurants:

 

 


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