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Mit der „StäV-Köln“ ist nun die erste „Ständige Vertretung“ im Rheinland eröffnet. In den Gasträumen des Rhein-Hotels „Sankt Martin“ und der Gaststätte „Sankt Martinchen“ wird zukünftig der Gastronom Thomas Ulrich als StäV-Lizenzpartner die Gäste bewirten. In der Heimatstadt von Ex-Oberbürgermeister Konrad Adenauer und Kardinal Josef Frings hat der 38jährige Ulrich ein Heimspiel in dem Objekt, das als „Sankt Martinchen“ eingebürgert ist: In der zweiten Generation führt er den Familienbetrieb am Alten Fischmarkt, den er von seinem Vater, Georg „Schorsch“ Ulrich, übernommen hatte.
Kompletter Umbau für die neue StäV Köln Das „Rhein-Hotel“ und die im Jahr 1100 als Stift gegründete Ex-Benediktinerabtei Groß Martin gehören zur weltbekannten Kölner Altstadt-Silhouette. Zusammen mit dem von der Stadt Köln ebenfalls neu angelegten Rheingarten wird die StäV-Gastronomie im Ex-Sankt Martinchen zu den Altstadt-Attraktionen zählen. Der Außenbereich der neuen StäV ist in das aktuelle Kölner Altstadt-Konzept integriert. Die neu gestaltete, großzügige Terrasse wird rund 300 Besuchern Platz bieten und ist damit einer der größten Biergärten Kölns.
Im Innenraum werden circa 180 Sitzplätze geschaffen, die zum geselligen Zusammensitzen und zur Kommunikation zwischen den Gästen einladen, was im Übrigen eines der wesentlichen Merkmale der StäV-Philosophie ist. Die wertige Einrichtung unterstreicht den Anspruch an gepflegte Gastlichkeit in Verbindung mit dem Herzstück des StäV-Konzeptes, dem unverwechselbaren und einzigartigen StäV-Ambiente.
Bedeutung des Namens "Ständige Vertretung?" Von der politischen zur gastlichen „Mission“
Die erste „Ständige Vertretung“ der Bonner Bundesrepublik in Berlin (Ost) wurde im Sommer 1974 nach dem Grundlagenvertrag eröffnet. Ihr Leiter war Günter Gaus, der zuvor mehrere Monate lang mit dem ehemaligen DDR-Außenministerium über die rechtlichen Grundlagen einer solchen „Mission“ verhandelt hatte. Die Bundesregierung wünschte für sie einerseits gerade so viele Rechte einer Botschaft, wie zu ungehindertem Arbeiten nötig war. Andererseits wollte sie nach dem Wiedervereinigungsgebot des Grundgesetzes so wenig Botschaftsstatus wie möglich, da die DDR zwar als Staat, nicht aber als Ausland anerkannt war. In der Praxis führte das zur Eröffnung der „Ständigen Vertretung“, kurz auch als „StäV“ bezeichnet. Der DDR-Gegenpart von Gaus war Dr. Michael Kohl, der sein Land in der StäV Bonn-Bad Godesberg vertrat. Besonderheit: Der DDR-Vertreter war Botschafter, während Gaus aus den erwähnten verfassungsrechtlichen Gründen nur Amtsleiter-Status hatte. Raucherregelung: Rauchen eingeschränkt möglich
Cuisine:
saisonal, deutsch, kölsch, regional
Öffnungszeiten:
täglich geöffnet von 11.00 bis 24.00 Uhr. Küchenöffnungszeit:
täglich von 11.00 bis 22.00 Uhr. Unsere leckeren Flammekuchen am Freitag & Samstag bis 24.00 Uhr.
Anzahl der Sitzplätze: 180
Räumlichkeiten: Restaurant: 180 Plätze
Zahlungsmöglichkeiten: Mastercard, Visa, ec-Karte
Ambiente: Die Kombination aus kölscher Kneipe und kulturhistorischen Bildern aus der gesamten Bonner Politik laden ein zum munteren Diskutieren über Gott und die Welt. Dabei können rheinische Speisen mit internationalem Flair genossen werden.
Dresscode: kein Dresscode
ÖVM: Von Haltestelle "Heumarkt" (Linie 1, 7, 9) 3 Min. Fußweg oder vom Hbf 5 Min. Fußweg
Parking: Vom Heumarkt, Tiefgarage 2 Min.
Nahe Attraktionen: Dom (5 Min.), Einkaufsmeilen (3 Min.), Museen (3 Min.), Philharmonie (3 Min.)
Adresse:
Frankenwerft 31-33
50667
Köln, Altstadt
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